Medienerziehung

Mit zunehmender Bedeutung der neuen Medien wachsen auch die Anforderungen an notwendige Fähigkeiten und Fertigkeiten des Einzelnen. Medien bergen Chancen aber auch Gefahren der Manipulation sowie der unkritischen Konsumhaltung bis hin zur Sucht. „Die systematische Arbeit mit Medien trägt dazu bei, die Medienkompetenz der Kinder zu entwickeln.“1 Deshalb ist Medienerziehung eine permanente Bildungs- und Erziehungsaufgabe. Vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes sollen die Kinder zu verantwortlichem Umgang mit den ihnen angebotenen Medien erzogen werden.

Neue Medien sollen alte Medien aber nicht verdrängen, sondern ergänzen. Im Unterricht geht es verstärkt darum, Medien zu nutzen sowie kritisch und reflektiert damit umzugehen.
Derzeitige Medienausstattung unserer Schule

    * kleine Klassenbibliothek in jeder Klasse
    * mehrere PC in jeder Klasse (bis auf eine) mit Internetzugang
    * 2 kleine Nebenräume, in denen 6 Computer aufgestellt wurden
    * 2 Videorekorder + 2 Fernseher
    * 2 DVD-Player
    * 1 Digitalfotokamera

Derzeitige Mediennutzung an unserer Schule

    * Schülerzeitungs AG
    * Lernsoftware: u.a. Lernwerkstatt (Deutsch/ Mathe/ Logik) und Blitzrechnen
    * „Antolin“ = Internet-Programm zur Leseförderung
    * Videos zum Englischunterricht und zu Sachthemen
    * Internetrecherche zu Sachthemen
    * Umgang mit Textverarbeitungssoftware
    * DVD‘s zu verschiedenen Sachthemen

Verbindliche Unterrichtsinhalte

    * Grundlegender Umgang mit PC und Textverarbeitung sowie Internetrecherchen (im Helfersystem)
    * Bewusster Umgang mit Computerspielen und Fernsehen
    * Buchvorstellungen

Als Ansprechpartnerin für das Kollegium, Eltern und andere Institutionen wurde eine Medienbeauftragte ernannt.